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Sie versuchen, dich in eine Schublade zu stecken. Aber tief im Inneren fühlst du es: "Ich bin mehr." Du wurdest Mutter. Von da an war der Druck des gesellschaftlichen Ideals von allen Seiten zu spüren. Die Pflicht, eine gute Mutter zu sein. Und du fühlst dich zwar als Mutter, aber nich nur. Du fühlst dich auch als Frau, aber auch als Mensch mit Wünschen, Leidenschaften, Sehnsüchten und vor allem Ambitionen, sehr eingeengt und nicht an deinem wahren Platz in der Schublade der guten Mutter... Und dann selbst wenn unsere Gedanken stärker sind als der soziale Druck, müssen wir immer noch gegen andere Einschränkungen ankämpfen: welcher Arbeitgeber gibt dir bei deiner Rückkehr das gleiche Gehalt und die gleiche Position, wenn du nicht in Vollzeit zurückkehren kannst? Sie lassen dich glauben, dass du weniger Zeit hast, dass deine Motivation jetzt eine andere ist. Dass du ein anderer Mensch bist… Sie schränken dich ein. Immer und immer wieder. Du fühlst aber einen Hoffnungsschimmer: "Was wäre